ÖSW Konzern lud zum Sommerfest
ÖSW Konzern lud zum Sommerfest
Das Österreichische Siedlungswerk empfing zahlreiche Gäste aus dem Konzernumfeld sowie aus Wirtschaft und Politik in seiner Wiener Konzernzentrale
Am Abend des 8. September 2026 lud der ÖSW Konzern, einer der größten gemeinnützigen Wohnbauträger Österreichs, zum traditionellen Hoffest in die Wiener Konzernzentrale. Zahlreiche langjährige Partner:innen des Unternehmens sowie Vertreter:innen aus Wirtschaft und Politik nutzten den Abend in entspannter Atmosphäre für persönliche Gespräche und Begegnungen.
Generaldirektor Wolfgang Wahlmüller und der stellvertretende Generaldirektor Markus Fichta eröffneten gemeinsam den Abend. Wolfgang Wahlmüller hieß die Gäste herzlich willkommen: „Langfristige und verlässliche Beziehungen sind für unsere Arbeit von großer Bedeutung. Wir freuen uns sehr, heute gemeinsam mit unseren Partner:innen und Wegbegleiter:innen zu feiern. Das Sommerfest bietet uns die Gelegenheit, auch abseits des Arbeitsalltags ins Gespräch zu kommen und Danke für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit zu sagen.“
Im Anschluss an die Begrüßung folgte ein besonderer Moment, der einer prägenden Persönlichkeit in der Geschichte des ÖSW Konzerns gewidmet war: Mit der Enthüllung einer Statue zu Ehren von Dir. Ingeborg Meier würdigte das Unternehmen ihren maßgeblichen Beitrag zur Entwicklung und sozialen Ausrichtung des gemeinnützigen Wohnbaukonzerns.
Würdigung einer Wegbereiterin im gemeinnützigen Wohnbau
Das ÖSW wurde 1949 mit dem Ziel gegründet, leistbaren Wohnraum für möglichst viele Menschen zu schaffen. Ingeborg Meier trat 1963 in das Unternehmen ein und übernahm 1976 die Geschäftsführung. Sie war eine der ersten Frauen mit Führungsverantwortung im gemeinnützigen Wohnbau und gehörte bis 2005 dem Vorstand des ÖSW an. Anschließend war sie viele Jahre als stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats tätig. Mit ihrem langjährigen Einsatz für die Gemeinnützigkeit sowie für qualitätsvollen und leistbaren Wohnraum prägte sie die Entwicklung und Unternehmenskultur des ÖSW entscheidend.
„Ingeborg Meier hat früh erkannt, dass Wohnbau weit mehr bedeutet als die Errichtung von Gebäuden. Im Mittelpunkt ihres Wirkens standen immer die Menschen und das Ziel, qualitätsvollen und leistbaren Wohnraum zu schaffen. Diese Haltung ist bis heute fest in unserem Selbstverständnis verankert. Heute umfasst sie auch die Verbindung von leistbarem Wohnraum und sozialer Verantwortung. Diese Verbindung prägt unsere gegenwärtige Arbeit und unsere weitere Entwicklung. Mit der Statue würdigen wir Ingeborg Meiers langjähriges Wirken und ihre besondere Bedeutung für das ÖSW“, betonte der stellvertretende Generaldirektor Markus Fichta.
Musik, Kulinarik und persönliche Begegnungen
Nach dem offiziellen Teil ging der Abend mit Musik und Kulinarik weiter. Das Akustikduo Tandem deLight mit Sängerin Annie Stettin und Gitarrist Max Wirtnik eröffnete das musikalische Programm mit einer Mischung aus Pop, Soul und Jazz. Anschließend begleiteten die Jazzophoniker rund um Michael Mold die Gäste mit Jazzklassikern und aktuellen Songs durch den Abend.
Bei angenehm spätsommerlichen Temperaturen stand bis in die Abendstunden das Miteinander im Mittelpunkt: mit persönlichen Gesprächen, neuen Begegnungen und dem Wiedersehen mit treuen Wegbegleiter:innen.